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Allgemein:
Das Hortkonzept entspricht in seinen Grundsätzen dem unserer Kindertagesstätte, setzt aber entsprechend dem Entwicklungsstand der Hortkinder andere Maßstäbe.
Hortkinder stellen andere Betreuungs- und Bildungsansprüche an unsere Einrichtung, als Vorschulkinder. Die pädagogischen Fachkräfte berücksichtigen dies und handeln entsprechend.
Die Hortgruppe der Kindertagesstätte bietet ein Angebot von 20 Hortplätzen für Jungen und Mädchen im Alter von der Einschulung bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
Der Hort nutzt die am Nachmittag freistehenden Räumlichkeiten einer Vormittagsgruppe sowie einen zusätzlichen Raum für die Anfertigung der Hausaufgaben.
Neben der generell im Elementarbereich angebotenen Auswahl an Bastel- und Werkmaterial stehen den Kindern der Hortgruppe zusätzlich altersgemäße Spiele und Literatur zur Verfügung.
Darüber hinaus werden Ausflüge, Projekttage und andre Aktivitäten gemeinsam mit den Kindern besprochen und organisiert.
Der erste gemeinsame Sammelpunkt für alle Hortkinder nach der Schule ist die Einnahme des täglich frisch zubereiteten Mittagessens im Hortgruppenraum.
Damit starten wir gemeinsam in den Hortnachmittag.
Die Kinder erhalten die Möglichkeit, über ihre Erlebnisse aus der Schule zu sprechen. Die gemeinsamen Gespräche und der Austausch über Probleme helfen den Kindern bei der Verarbeitung jedes einzelnen Tages.
Nach dem Essen erhlten die Kinder die Gelegenheit, sich etwas zu erholen. In der Zeit von 14 Uhr bis 15 Uhr erledigen die Kinder ihre Hausaufgaben. Es schließt sich das Freispiel an. Die Kinder bestimmen selbst, mit wem und womit sie spielen. Eine kleine Teepause dient, organisatorische Fragen zu besprechen und sich auszutauschen über gemeinsame Vorhaben der Hortgruppe.
Das täglich erlebnisorientierte Spiel (Rollenspiele, experimentieren, kreatives Gestallten...)dient der Fetsigung der Persönlichkeit jeden einzelnen Kindes.
Für die Anfertigung der Hausaufgaben steht den Kindern ein zusätzlicher Raum zur Verfügung. Jedes Kind hat hier seinen eigenen Arbeitsplatz.
Ab 14 Uhr haben alle Kinder die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben anzufertigen. Die Hausaufgabenzeit beträgt für die 1. und 2. Klasse max. eine dreiviertel Stunde. Die älterenh Kinder erhalten auf Grund des größeren Umfangs entsprechend mehr Zeit. Hilfe und Unterstützung erhalten die Kinder, wenn nötig, durch die pädagogischen Fachkräfte.
Der Freitag ist für alle Kinder ein Hausaufgabenfreier Tag.
Diesen Tag nutzen wir für gemeinsame Projekte und Ausflüge sowie für Geburtstag und das erlebnisorientierte Spiel.
Ziel unserer pädagogischen Arbiet ist die ganzheitliche und freie Entfaltung des Kindes zu einem lebenstüchtigen und lebensfrohen sowie einem gesellschaftsfähigen und eigenverantwortlichen Menschen.
Dazu gehört: Förderung der Selbstständigkeit
-die Vermittlung von emotionaler Sicherheit
-die Unterstützung und Anleitung bei den Hausaufgaben
-die familienergänzende, aber nicht ersetzende Arbeit
-die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit
-das Erlernen der Übernahme von Verantwortung
-Schaffung von Freizeitausgleich durch altersangemessene Angebote
-Erkennen von Stärken und Schwächen und ddas entsprechende Handeln durch die gemeinsame Planung individuell abgestimmter Angebote
Unser Bildungsauftrag besteht in der Förderung der Schlüsselkompetenzen, die zur Bewältigung der Entwicklungsaufgaben jedes einzelnen Kindes dienen.
Ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit ist eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Ein Hortinformationsnachmittag soll Einblick in unsere pädagogische Arbeit geben. Gemeinsame Erfahrungen könnenausgetauscht, offene Fragen beantwortet und Ängste abgebaut werden.
Angestrebt wird weiterhin ein regelmäßiger täglicher Austausch mit den Eltern, der dazu beiträgt, ein Vertaruensverhältnis zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Eltern aufzubauen.
Die Kindertagesstätte und die Grundschule haben gemeinsam einen Kooperationsvertrag erarbeitet, der die Zusammenarbeit beider Institutionen beinhaltet. Es entsteht ein einheitlicher Prozess von Bildung und Erziehung in den Lebensbereichen Schule und Hort, deer mit unterschiedlichen methodischen Mitteln, aber gleicher Zielsetzung vermittelt wird. Es finden regelmäßige Kooperationsgespräche zwischen Schule und Kindertagesstätte statt.
Wieterhin werden die Kennenlerntage der zukünftigen Schulkinder gemeinsam geplant, vorbereitet und durchgeführt. Gemeinsame Fortbildungen von Lehrern und Erzieherinnen bilden einen weiteren Schwerpunkt unserer Zusammenarbeit.
Der Kontakt mit den Lehrern der unterschiedlichen Klassenstufen wird durch einen regelmäßigen Austausch von Lehrern und Erzieherinnen gepflegt. Die Inhalte der Gespräche werden mit den Eltern besprochen.